10 Weeks BodyChange

Dank eines Produkttests von trnd darf ich nun die folgenden 10 Wochen das Abnehmprogramm 10 Weeks BodyChange von Detlef Soost zu einem vergünstigten Preis testen.
Gestern war der offizielle Start des Produkttests, anmelden konnte man sich jedoch schon seit letzter Woche, wodurch ich schon einen Einblick in die erste Woche erhalten konnte (und nun diese erste Woche ein zweites Mal starten darf/muss). Deshalb möchte ich euch nun hier von meiner -1. Woche des BodyChange-Programms erzählen.

Meine erste (bzw. -1.) Woche

Ich war richtig motiviert vor dem ganzen Programm, ich habe schon länger mit dem Gedanken gespielt, eines dieser Abnehmprogramme auszuprobieren. Da kam der Produkttest wie gerufen.

Richtig begeistert hat mich die Aussicht 9,6kg abzunehmen, wie es mir der Abnehmrechner vorgerechnet hat. Erst im zweiten Moment kam mir der Gedanke, dass das wahrscheinlich nicht ohne Verzicht und Selbstdisziplin zu meistern sein wird. Beides nicht meine ausgeprägtesten Eigenschaften.
Trotzdem motivierte mich die Aussicht, endlich nach Aussage des BMIs in ein mittleres Normalgewicht zu kommen.

Der Sportteil ist in den ersten zwei Wochen sehr reduziert, damit der Fokus zunächst auf der richtigen Ernährung liegt. Man soll lediglich jeden Morgen kleine Übungen machen. Klingt einfach. Einfach jeden Morgen etwas früher aufstehen und die Übungen durchführen. Früher aufstehen.. ich habe es genau einmal die letzte Woche geschafft. Aber zum Glück war das ja auch nur meine Probewoche. Ab Montag starte ich einen neuen Versuch.

Auch der Ernährungsteil zeigte schnell, dass das Programm kein Zuckerschlecken wird. Das frische Kochen am Abend war da das kleinste Problem. Die meisten Rezepte sind super einfach zu machen und auch richtig lecker.
Schwieriger war das Frühstück. Fast alle Rezepte sind Rühr- oder Spiegelei. Schon nach drei Tagen konnte ich keine Eier mehr sehen, zum Glück gibt es ein Rezept für Kichererbsenbrot. Nur leider gab es vorher schon mehrere Kichererbsenrezepte und ich mag einfach keine Kichererbsen. Also war das Brot, wie erwartet, auch nicht so klasse. Für die nächste Woche werde ich mir auf jeden Fall Alternativen zu Kichererbsen suchen.
Schlimmer als die Eier und die Kichererbsen war jedoch die Umstellung der Ernährung an sich. Kohlenhydrate nur noch aus Hülsenfrüchten, Obst und Milch nur nach dem Sport und ansonsten viel Gemüse, Fleisch, Fisch und Wasser. Für mich gehörten Kartoffeln und Nudeln einfach zum Abendessen dazu, da fehlt jetzt richtig was auf dem Teller.
Dieser Verlust hat sich, zum Leid meiner Mitmenschen, auch auf meine Laune ausgewirkt. Vorgestern war es dann so schlimm, dass ich in einem Fast-Food-Restaurant gelandet bin. Danach war die Laune kurzfristig wieder hoch, dann kam jedoch das schlechte Gewissen.

Dadurch, dass ich diese ganzen Rückschläge in meiner -1. Woche schon erleiden musste gehe ich nun umso motivierter in meine 1. Woche, denn jetzt weiß ich, was auf mich zukommt und vielleicht fällt mir die Ernährung in der 2. Woche ja dann auch schon leichter.

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